Leistungsspektrum

Hier finden Sie einen Überblick und Informationen über unsere Behandlungsmöglichkeiten.

Atemtherapie

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Atemtherapie dient der Erhaltung einer bestmöglichen Atemfunktion für Menschen mit Lungen- und Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.

Neben dem Erlernen von Atemübungen werden sanfte Mobilisationstechniken für Rippen und Brustwirbelsäule angewandt. Dazu kommen die manualtherapeutische Mobilisation des Zwerchfells und die Entspannung der Zwischenrippenräume zum Erhalt der Mobilität des Brustkorbs.

Bei jedem Atemzug stehen wir vor der Wahl, das Leben zu umarmen oder auf das Glück zu warten.

Andreas Tenzer

Autogenes Training

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autos = selbst (griech.)
Genese = Entstehung (griech.)
Training = üben üben üben
Autosuggestion = Selbstbeeinflussung

Begründet vom Arzt und Psychiater Dr. Johannes Heinrich Schultz um 1920 hat sich das autogene Training als eine bewährte und erfolgreiche Methode zur Entspannung über Selbstsuggestion etabliert.

Bei der Autosuggestion wird derselbe, formelhaft umrissene Gedanke über längere Zeit in Form mentaler Übungen wiederholt, bis er zum festen Bestandteil des unbewussten Denkprozesses geworden ist.

Dadurch wird physischen und psychischen Spannungszuständen vorgebeugt bzw. werden diese reduziert.

Die zu erlernende Entspannungsreaktion stellt den Gegenpol zu der unter Stress auftretenden körperlichen Stressreaktion dar.
Im Verlauf des AT Kurses wird durch regelmäßiges Üben die selbständige Auslösung der Entspannungsreaktion gebahnt und für den täglichen Einsatz stabilisiert.
Zusätzlich werden Grundlagen für eigene individuelle formelhafte Vorsätze erarbeitet.

Nichts verleiht mehr Überlegenheit, als ruhig und unbekümmert zu bleiben.
Thomas Jefferson

Beckenbodentraining

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Eigentlich…..
war die Beckenbodenmuskulatur entwicklungsgeschichtlich für die Bewegung des Schwanzes beim Vierbeiner angelegt.

Aber…..
durch die Aufrichtung zum Zweibeiner kam Mehrarbeit auf die Beckenbodenmuskeln zu. Zu den wichtigen Aufgaben:

  • Abschluss nach unten,
  • die Ausscheidungsvorgänge von Blase und Darm zu ermöglichen,
  • die Kontinenz zu sichern
  • die Sexualität zu unterstützen

kommt noch die Aufgabe, die aufrechte Haltung in Ruhe und Dynamik stabilisieren.

Der Beckenboden steht in funktionellem Zusammenhang mit allen horizontalen Muskelschichten des Körpers: den Fußgewölben, dem Zwerchfell und dem Mundboden. Zusätzliche Mitstreiter sind alle Bauchmuskeln, Teile der Rückenmuskulatur, die hüftumgebende Muskulatur und die Gesäßmuskeln.
Und es ist erwiesen, dass ein stabiler Beckenboden das Nervensystem stärkt und somit auch zu gutem seelischen Gleichgewicht beiträgt.

So werden Sie beim Beckenbodentraining neben der Schulung der Wahrnehmung der Beckenbodenmuskulatur viele alltagstaugliche Übungen zur Stabilisierung und Dynamisierung der Rumpfmuskulatur erwarten, ergänzt durch Atem-und Sprechübungen sowie Mobilisation der Füße. Im Training werden kräftigende und entlastende Übungen miteinander kombiniert. Mit zunehmender Kraft der Beckenbodenmuskeln wächst Ihre aufrechte Haltung und Ihre Freude daran.

Wer braucht denn sowas…..

  • Werdende Mütter und solche, die es gerade geworden sind
  • Best Ager, also alle, die mit 50 Jahren ihre Jugend „knapp“ hinter sich haben
  • Frauen in und nach den Wechseljahren – die fehlenden Hormone schwächen die Muskulatur
  • Nach Operationen – um ein neues muskuläres Gleichgewicht zu finden


Gegen Zielsetzungen ist nichts einzuwenden, sofern man sich dadurch nicht von interessanten Umwegen abhalten lässt.

Mark Twain

Behandlung bei CMD (cranio- mandibuläre Dysfunktion)

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